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Bild von Schienenfahrzeugen
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Die Fahrzeugmanagement Region Frankfurt RheinMain GmbH (fahma) - Tochtergesellschaft des RMV
Die Fahrzeugmanagement Region Frankfurt RheinMain GmbH (fahma) ist als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV) im Dienstleistungssektor angesiedelt. Die Gründung der Gesellschaft erfolgte im Herbst 2003 anlässlich der Fahrzeugbeschaffung für die Odenwaldbahn. Im folgenden Jahr erweiterte sich der Aufgabenbereich um die Vergrößerung der Fahrzeugflotte der Taunusbahn.

Ziel der fahma ist die Finanzierung und Beschaffung von Fahrzeugen für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und die Bereitstellung dieser für Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU). Das EVU als sogenannte Betreiber ist für die Instandhaltung, Wartung und den Betrieb verantwortlich und erbringt mit den Fahrzeugen die vom RMV vorgegebenen Leistungen in den entsprechen SPNV-Netzen. Als Eigentümerin der Fahrzeuge kontrolliert die fahma den Qualitäts- und Werterhalt der Fahrzeuge mit Hilfe eines Qualitäts- und Asset-Management-Systems.

Tätigkeitsfelder der fahma
Das Tätigkeitsfeld der fahma gliedert sich in zwei Schwerpunkte:

Der kaufmännische Bereich umfasst die Finanzierung der Fahrzeuge durch Zuschüsse des RMV und Kreditaufnahmen nach entsprechenden Vergabeverfahren, die Durchführung von öffentlichen Ausschreibungen zur Fahrzeugbeschaffung sowie entsprechende Vertragsabschlüsse, die die Überlassung der Fahrzeuge an die Betreiber regeln.
Weiterhin erarbeitet die fahma für den RMV bezüglich der wettbewerblichen SPNV-Ausschreibungen die nötigen Fahrzeugkonzepte.

Zum technischen Bereich gehört die Auswahl geeigneter Fahrzeuge entsprechend den topografischen und infrastrukturellen Gegebenheiten sowie der gesetzlichen und kundenseitigen Anforderung. Er umfasst außerdem die Konstruktions-, Bau und Abnahmebegleitung der eigenen Fahrzeuge sowie die Durchführung regelmäßiger Kontrollen in den Instandhaltungswerkstätten der Betreiber.

Ein weiteres Aufgabengebiet bildet das Qualitätsmanagement (Asset-Management-System), das gewährleistet, dass die bereitgestellten Fahrzeuge sich zu jedem Zeitpunkt in einem einwandfreien und ihrem Alter entsprechendem Zustand befinden. Zu diesem Zweck wurden gemeinsam mit der damaligen Beratungsfirma Die Ingenieurwerkstatt (DI) Anforderungen an ein datenbankgestütztes Verfahren entwickelt, das als Schnittstelle zwischen der fahma als Eigentümerin, dem Hersteller und dem Betreiber der Fahrzeuge den notwendigen Datenaustausch leistet. Ziel des Qualitätsmanagement ist die Optimierung der Lebenszykluskosten der Fahrzeuge.

Mit der Fahrzeugbereitstellung über die fahma verfolgt der RMV insbesondere
folgende Ziele:
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